Über uns - SV 1925 Steuden e. V. Hundesportgruppe

Unsere Hundesportgruppen

Unsere Mission - Hundesport für alle

Der Hundesport im SV 1925 Steuden e. V. bietet eine Plattform für Hundeliebhaber, die ihre Vierbeiner in verschiedenen Sportarten fördern wollen.  Im Vordergrund steht die Beschäftigung ohne Druck sondern unter dem Motto "Wir haben Spaß!" mit den Vierbeinern. 

Unsere Leidenschaft und Erfahrungen gilt der Ausbildung und mit  dem richtigen Training die Bindung zwischen Mensch und Hund zu stärken. 

Trainingszeiten

 Donnerstag: 16.30 Uhr - 17.30 Uhr  

                            Alltags-/Umwelttraining 

                           ab 17.45 Uhr Rally Obedience

Freitag:           ab 15.00 Uhr Cavalletti/Fitness

Samstag:       10.00 Uhr  - 15.00 Uhr

                           Hoopers & Treibball

Sonntag:       14-tägig ab 10.00 Uhr Mantrailing

 

Treibball

Treibball ist sehr anspruchsvoll und eignet sich besonders für Hunde die gerne mit ihrem Menschen arbeiten. Der Hund erlernt große Bälle - Gymnastikbälle auf größere Distanz mit dem Fang und oder Körper zu seinem menschlichen Trainingspartner oder in ein Tor zu schieben. Sind die Grundlagen erst einmal erlernt, ergeben sich zahlreiche Trainingsvarianten. Das erfordert nicht nur große Geschicklichkeit und das Beherrschen zahlreicher Kommandos, sondern auch Distanzarbeit und Impulskontrolle. 

Dieser Sport basiert auf einer guten und vor allem klaren Kommunikation. Er fördert damit auch den Grundgehorsam und die Bindung des Trainingsteams.
Treibball verbindet Bewegung, Gehorsam, Distanzarbeit und Impulskontrolle auf einzigartige Weise. Der Hund lernt spielerisch zahlreiche Dinge, die im Alltag hilfreich und nützlich sind.
Dieser Sport lastet die Hunde rundum körperlich und geistig auf artgerechte Weise aus. Er ist auch für ältere Hunde bestens geeignet, weil er gelenkschonend ist. Körperliche und geistige Fitness werden gefördert.

Beim Training wird hier schnell offensichtlich, wie wichtig eine klare verbale und körperliche Kommunikation bei den zahlreichen Kommandos sind. Als Hundehalter lernt man viel über die eigene Körperspannung und Körpersprache, denn der Erfolg hängt oft von der Klarheit der Kommandos ab.

Treibball wird nie langweilig, weil es endlos viele Kombinationsmöglichkeiten - Challenge gibt. So können z.B. Slalom, Hürden, Tunnel usw. mit in die jeweilige Trainingsaufgabe eingebaut werden.
Das Ergebnis zum Trainingsende ist ein zufriedenes Hund-Mensch-Team, die viel Spaß hatten und auch immer gute Anregungen für Beschäftigungsmöglichkeiten zu Hause mitnehmen.

Hoopers

Bei Hoopers gibt es wie beim klassischen Agility einen Geräteparcours, der in einer bestimmten Reihenfolge vom Hund durchlaufen werden muss. Anders als im Agility muss der Hund in einem Hoopers Parcours nicht springen. 

Der Parcours ist in der Regel sehr weitläufig und besteht aus Bögen (Hoops), Tunneln, Tonnen (Barrels) und Zäunen (Gates). Die Reihenfolge, Distanz und Anzahl der Geräte richten sich nach dem Können bzw. der Klasse des jeweiligen Hund-Mensch-Teams.

Eine große Besonderheit besteht darin, dass der Hundeführer NICHT mitläuft. Der Hundeführer bringt seinen Hund zu Beginn an den Start und begibt sich dann in seinen festgelegten Führbereich, den er während des Laufes nicht verlassen darf. Der Hund wird nur mit Körpersprache, Sicht- und Hörzeichen auf Distanz durch den Parcours geführt.

Hoopers ist eine Hundesportart in der es darum geht, einen Hindernisparcours bestehend aus z.B. sogenannten Hoops, Tunnel, Tonnen und Gates fehlerfrei zu bewältigen. Eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Menschen und Hund und ein hohes Maß an Geschicklichkeit im Team sind die wichtigsten Grundlagen für diesen Hundesport.

Hoopers ist für jeden Hund als auch für jeden Menschen geeignet! 

Alter, Rasse und Größe spielen so gut wie keine Rolle. Voraussetzung jedoch ist, dass die Hunde freudig mitarbeiten. Es ist auch für Hunde geeignet, die aufgrund körperlicher Einschränkungen nicht (mehr) springen dürfen. Auch für Hundeführer, die nicht mehr ganz so “gut zu Fuß” sind, ist diese Sportart bestens geeignet.

Rally Obedience

Rally Obedience ist eine Teamarbeit von Hundeführer und Hund, dabei steht die Kommunikation und kameradschaftliche Zusammenarbeit im Vordergrund. 

Das Team durchläuft einen Schilderparcours, der aus Unterordnungsübungen besteht. 

Dabei handelt es sich z. B. „Sitz“, „Platz“, „Steh“ verschiedene Wendungen wie 90°, 270° oder 360°, nach links oder rechts, Sprung über die Hürde oder es muss eine Figur gelaufen werden.

Der Parcours besteht aus mehreren Stationen. Eine Station kann wiederum aus mehreren Schildern bestehen. Die Schilder geben an, welche Übung das Team ausführen soll.

Während das Hunde-Mensch-Team arbeitet, können sie miteinander kommunizieren. Der Hund kann jederzeit angesprochen, motiviert und gelobt werden. 

Cavalletti / Fitness

Cavalletti sind kleine Hindernisse in der Regel leicht erhöhten Stangen, die in Reihen hintereinander aufgebaut werden. Als Abstand
für die Zwischenräume dient die Schrittlänge des jeweiligen Hundes. Die Stangen sollen keinesfalls übersprungen, sondern in den
unterschiedlichen Gangarten (Schritt, Trab, Galopp) überlaufen werden.

Zu dem Cavailletti--Training haben wir noch Fitnessgeräte gestellt z. B. verschiedene Untergründe aus Kisten (Holz, Plaste, Folien oder Balance Kissen, Dog Bon. Vorteile: Baut Muskelmasse auf und lockert sie. Verbessert die Ausdauer, schult Balance, Trittsicherheit und Gleichgewicht. Bringt Abwechslung. Verbindet Kopf- und Körperarbeit. Fördert die Konzentration und schont die Gelenke. 

Cavalletti / Fitness ist für (fast) alle Hunde geeignet, da das Training keine Sprünge beinhaltet, ist es sehr schonend und kann problemlos bis ins hohe Hundealter durchgeführt werden. 

Hibbel - Hunde kommen sehr gut zur Ruhe und es kann auch als Warm-up oder Cool-down für andere Hundesportarten genutzt werden. Ebenso wird durch die anatomisch gesunde Kopf- und Körperhaltung auch ein Ausgleich zu anderen manchmal einseitig belastenden Trainings geschaffen. Cavalletti ist sehr vielseitig, man kann ganze Parcours damit aufbauen oder detailliert an bestimmten Übungen feilen.

 

Alltags- und Umwelttraining

Das Alltagstraining läuft als Gruppentraining ab. Die Hunde erlernen die Grundkommandos, Leinenführigkeit, Sozialverhalten und Impulskontrolle. Wir arbeiten mit den Hunden nicht ausschließlich auf dem Hundeplatz, sondern gehen mit den Teilnehmern durch die Stadt und suchen uns bestimmte Zielorte. 

Wir vermitteln den Hundebesitzern wie sie die Bindung zu ihrem Hund aufbauen und vertiefen können. Grundvoraussetzung ist eine harmonische Beziehung zwischen den Besitzern und ihren Vierbeinern.   

Mantrailing

Beim Mantrailing lernt der Hund den Individualgeruch, bestehend aus Hautschuppen und Duftmolekülen, eines bestimmten Menschen gezielt zu verfolgen. Er erhält einen Geruchsträger von der zu suchenden Person und verfolgt zielgerichtet die Spur des aufgenommenen Geruches bis zum Auffinden der Person oder dem Abbruch der Spur. Beides zeigt der Suchhund mit einem bestimmten Verhalten dem Hundeführer an.

Mantrailing ist ein Rettungshundesport, der gezielt bis zur Einsatzreife trainiert werden kann, aber auch als Freizeitsport erfreut sich diese Hundesportart wachsender Beliebtheit. Denn hier kann Hund ausgiebig mit der Nase arbeiten, was ihm von Natur aus in die Wiege gelegt ist.

Wohl kaum ein anderer Hundesport lastet unsere Fellnasen artgerechter aus, denn Hund darf das tun, was er am liebsten mag: schnüffeln, suchen, sich bewegen und vor allem auch sein Köpfchen einsetzen. Er muss Situationen analysieren, Möglichkeiten ausschließen, manch Hindernis bewältigen und daraus die richtigen Schlüsse ziehen. 

Faszinierend ist immer wieder, zu welch Leistungen und Problemlösungen unsere Hunde fähig sind.

Mantrailing ist echte Teamarbeit. Der Hund begreift intuitiv, dass nur er die gestellte Suchaufgabe lösen kann. Dabei kommt dem Hundeführer die Aufgabe zu, die Körpersprache seines Hundes genau zu beobachten, zu deuten und ihn in seinen Entscheidungen zu unterstützen. Dafür benötigt es 100 Prozent Aufmerksamkeit und auch 100 Prozent Vertrauen in das Tun des Hundes.

Dieser vertrauensvolle und partnerschaftliche Sport trägt sehr viel zum Aufbau und Stärkung der Bindung zwischen Mensch und Hund bei. So manch Hundehalter ist erstaunt, wie positiv sich Mantrailing auch auf Kooperation und Interaktion nach ein paar Trainingseinheiten im normalen Alltag auswirken.

Auch für Hunde, die sich im Alltag eher ängstlich zeigen, ist Mantrailing ideal, da die Hunde schnell lernen, was für tolle schwierige Aufgaben sie gelöst haben. An jedem Trailende wird der Hund angemessen belohnt, gefeiert und geherzt. Eine tolle Stärkung für das Selbstbewusstsein

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